Damit schließt sich die RWZ der Kampagne „Verbunden – auch in der Krise“ der BayWa AG aus München an. Diese verfolgt das Ziel, kleine und mittelständische Dienstleister sowie Lieferanten bei der Umsetzung kreativer Selbsthilfe-Strategien zu unterstützen, um die Auswirkungen langer „Lockdown“-Monate etwas abzufedern.
Als führende Agrarhandelsunternehmen leisten die BayWa AG (München) und RWZ Rhein-Main eG (Köln) nicht nur einen Beitrag für die Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Nahrungsmitteln, sondern sehen sich derzeit auch besonders in der Pflicht, in Anbetracht der anhaltenden Corona-Pandemie unverschuldet in Existenznot geratene Menschen und Kleinbetriebe zu unterstützen.
Ziel der Initiative ist es auch, bundesweit weitere Unternehmen zu begeistern, sich ebenfalls mit unkonventionellen Aktivitäten vor Ort solidarisch mit denjenigen zu zeigen, denen Corona persönlich und beruflich „den Boden unter den Füßen“ entzieht. Es gilt hier ganz konkret die Gelegenheit zu nutzen, die Raiffeisen`sche Idee „Einer für alle, alle für einen“ zu leben.
„In diesen ‚Coronazeiten‘ haben wir als systemrelevante Branche ‚Glück im Unglück‘. Wir können unsere Geschäfte mit der Landwirtschaft weiterbetreiben und unsere Mitarbeiter beschäftigen. Dabei denken wir aber auch an diejenigen Menschen in unserem Umfeld, die schwer getroffen sind“, so RWZ-Vorstandsvorsitzender Christoph Kempkes. „Deshalb unterstützen wir konkret die Initiative der Kreishandwerkerschaft Köln sowie das Jugendprogramm der lit.COLOGNE, die 40 Kölner Tafeln sowie die Kleinkünstlerszene mit Geld- und Sachspenden.“